Ratgeber: Auto Sonnenschutz
Im Sommer ist Autofahren manchmal eine unangenehme Angelegenheit. Ganz besonders, wenn das Auto längere Zeit in der prallen Sonne gestanden hat und sich die Wärme im Wageninneren gespeichert hat. Schattige Parkplätze sind eine Möglichkeit diesem Phänomen entgegen zu wirken. Aber diese sind begehrt und außerdem meist nur für ein paar Stunden schattig. Eine andere Möglichkeit, das Auto vor zu viel Sonne zu schützen, ist ein spezieller Sonnenschutz für das Auto. Es gibt Sonnenschutzmatten, die sich von außen auf das geparkte Auto spannen lassen. Diese sorgen dafür, dass sich das Auto von innen nicht so extrem aufheizt. Eine andere Version des Sonnenschutzes sind Rollos und Matten, die sich von innen an die Seitenfenster anbringen lassen. Ganz besonders wichtig sind diese, wenn Kinder mit an Bord sind. Das Anbringen solcher Matten und Rollos kann viel Geweihen und Gejammer ersparen. Außerdem gibt es spezielle Folien, die sich auf die Scheiben aufkleben lassen.Sonnenschutz für´s Auto
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Hierbei muss man jedoch die Vorschriften beachten. Denn Folien können das Sichtverhältnis des Fahrers einschränken. Für ca. 4 Euro gibt es einen Schattenspender von Walser. In den Maßen 44 cm x 36 cm sind in einem Paket gleich zwei Stück enthalten. Das Modell ist aus Polyester, waschbar, lichtecht und schmutzabweisend. Die Schattenspender lassen sich durch Saugnäpfe an den Seitenfenstern befestigen. Die Garantie auf das Modell gilt für drei Jahre. Für ca. 15 Euro gibt es von Achilles ein Modell, das für die Frontscheibe eines parkenden Autos geeignet ist. Der Schutz vor Hitze wird durch eine Spezialbeschichtung gewährleistet. Im Winter kann der Sonnenschutz als Frostschutz für die Windschutzscheibe genutzt werden.
